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Wiener Derby in 3D für (fast) alle

Dass das 300. Wiener Derby am 18. Februar nur im Pay-TV läuft, dürfte sich mittlerweile herumgesprochen haben – der ORF sieht an diesem Spieltag ja in die Röhre.

sky hat nun verkündet, die Partie zwischen Rapid und Austria in HD und auch in 3D zu übertragen.

Dem nicht genug, wird das Spiel für alle Kunden von UPC Digital TV freigeschalten. Die Anmeldung für die kostenlose Freischaltung ist bis 16. Februar hier möglich.

Die folgende Kanäle werden dann am 18. Februar zwischen 18 und 21 Uhr freigeschalten:

Sky Sport Austria: Konferenzschaltung des 21. Spieltags
UPC Kanal 755

Sky Sport 2: Rapid Wien – Austria Wien
UPC Kanal 757

Sky Sport HD Extra: Rapid Wien – Austria Wien in HD
UPC Kanal 753

Sky 3D Promotion: Rapid Wien – Austria Wien in 3D
UPC Kanal 749

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Pyro in Wiener Neustadt: So bringt das gar nichts!

“Neues Jahr, neues Glück?” titelt die Faninitiative Pyrotechnik ist kein Verbrechen am 24. Jänner auf ihrer Website und verweist auf ein Treffen mit dem Innenministerium und der Bundesliga.

Was da rausgekommen ist und wie die Kurven Österreichs das Thema Pyrotechnik im Stadion im Jahr 2011 handhaben werden, erfahrt ihr in den nächsten Tagen…

Wie es einzelne Fans handhaben, zeigt dieses Video vom Samstagabend, das kurz vor Spielbeginn der Partie zwischen Wiener Neustadt und Rapid aufgenommen wurde. Logisch, dass dies ausschließlich den Befürwortern des Pyro-Verbots in die Karten spielt.

Dazu passend ein Beitrag aus Deutschland: “Warum Böller alles zerstören…”

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Der Fußballsonntag, Teil 1: Sturm – Rapid

Ursprünglich hätte es zum Fußballsonntag einen “Teil 2″ geben sollen. Nachdem sich die anderen drei Programmpunkte (Chelsea – ManUnited, Austria – Ried sowie Talk & Tore) aber als mäßig spannend erwiesen haben, fällt dieser kurzerhand aus.

Ursprünglicher Artikel:

Fazit nach 92 Minuten:

  • Schon lange nicht mehr so eine schwache Performance von Sturm Graz gesehen, schon gar nicht im eigenen Stadion - wobei ich natürlich nicht für mich in Anspruch nehmen kann, alle Sturm-Spiele der letzten Jahre gesehen zu haben.
  • Eineinhalb Torchancen sind zu wenig gegen Rapid.
  • Eine leidenschaftslose Darstellung gegen den so genannten “Erzrivalen” reicht nicht.
  • Rapid glänzte nicht, hatte das Spiel aber unter Kontrolle.
  • Joachim Standfest: “Wir sind noch eine neu zusammengewürfelte Mannschaft, das hat man heute gesehen. Wir sind noch nicht so weit, wie wir geglaubt haben.”
  • Mal schauen, ob das zweite Spiel des Tages attraktiver wird.

Bilder: Christian Knass

Fazit zur Halbzeit:

  • Rapid hat mehr vom Spiel, kommt bereits nach wenigen Minuten zu einer guten Gelegenheit, doch Sturm-Keeper Christian Gratzei reagiert blendend.
  • Sturm schießt nur ein einziges Mal auf Tor – in der ersten Minute.
  • Foda stellt knapp zehn Minuten später ein wenig um, Imre Szabics und Roman Kienast bilden die Doppelspitze. Im zentralen Mittelfeld werken Samir Muratovic und Manuel Weber.
  • Standfest ist einfach nicht gut. Wenig verwunderlich, dass es die Wiener meistens über dessen Seite probieren.
  • Rapid spielt bislang besser, vor allem Kavlak (rechts, muss nach 34 Minuten angeschlagen vom Feld, für ihn kommt Christopher Trimmel) und Christoph Saurer (links) fallen durch besondere Spielfreude auf.
  • Steffen Hofmann spielt zentral. Das ist auch gut so. Teilweise attackiert der deutsche Spielmacher die Sturm-Verteidiger schon, wenn diese von hinten das Spiel aufbauen wollen.
  • Die Hütteldorfer attackieren aggressiv, gehen mitunter zu zweit auf den ballführenden Spieler von Sturm.
  • Nach knapp 40 Minuten jubelt Grün-Weiß. Flanke von Saurer, Jürgen Patocka hält den Kopf hin und versenkt den Ball zum 0:1 im Tor der Grazer. Gordon Schildenfeld schüttelt entgeistert den Kopf. Sturms Fankurve singt irgendwas von asozialen Wienern, die unter Brücken schlafen und schenkt dem zum Eckball antretenden Hofmann freundlicherweise große Teile ihres Plastikgebindes (etwas, was es außerhalb von Graz in dieser Form sonst nur im Hanappi-Stadion gibt).
  • Positiv: Das Spiel ist bisher nicht gehässig oder unfair.
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TV am Sonntag: Sturm – Rapid | Austria – Ried | Community Shield | Talk | NFL | MLB

Langsam kommt wieder Bewegung in die Sport-Wochenenden, die in den letzten Wochen - mit Ausnahmen wie der Österreichischen Bundesliga – ausgesprochen öde waren.

  • So spielen heute in der tipp3-Bundesliga Sturm Graz gegen Rapid Wien (16 Uhr, sky & ORF 1) sowie Austria Wien gegen Ried (18:30 Uhr, sky). Die Violetten zelebrieren das 500. Spiel im Franz-Horr-Stadion und wollen dieses Jubiläum gebührend feiern. Sturm vs. Rapid ist so oder so eine heiße Angelegenheit. Im Kurier spricht Mario Sonnleitner, der im Sommer aus Graz nach Wien wechselte, über den zu erwartenden reizenden Empfang, den ihm wohl die meisten Sturm-Fans bereiten werden. Der 23-Jährige sagt unter anderem: “Das Problem ist das Internet, seine Dynamik und seine Anonymität. In Fan-Foren wird nicht recherchiert. Ein anonymer Poster kann der größte Miesmacher sein und trotzdem glauben es die Mitleser, wenn er Negatives über jemanden schreibt. Im Internet werden Mitläufer zur Masse.” Auch, wenn mir dieses Zitat aufgrund zahlreicher Verallgemeinerungen nicht gefällt: Aus Sicht Sonnleitners hat es wohl seine Berechtigung. Postings wie jene unter diesem Interview kann der Vorauer quasi als Beleg für seine Thesen verwenden.
  • Der Spieltag in Österreich wird durch Talk & Tore (20:30 Uhr, sky) abgerundet. Gäste und Themen werden geheim gehalten, zumindest habe ich online beim schnellen Check keine Informationen gefunden. Apropos sky: Das Handelsblatt berichtete vor drei Tagen von hohen Verlusten des Bezahlsenders.  Heute titelt in Österreich beispielsweise Die Presse: “Sky, der Geldvernichter”.
  • Zeitgleich mit dem Kick in Graz treffen in Wembley im Rahmen des FA Community Shield die Mannschaften von Chelsea und Manchester United aufeinander. Chelsea ist Meister und Pokalsieger und müsste streng genommen gegen sich selbst spielen. Weil sowas nur in Österreich geht (Rapid Amateure vs. Rapid Wien), springt United ein. Gleiches haben wir ja auch gestern in Deutschland (Bayern – Schalke) gesehen. Die Partie gibt es live um 1,99 Euro im SPORT1.de-Livestream sowie ab 19:15 Uhr in einer einstündigen Zusammenfassung im TV auf SPORT1.
  • Die NFL startet heute in die Preseason. Cincinnati und Dallas bestreiten in Ohio das Hall-Of-Fame-Game. Zu sehen gibt es dieses hierzulande nur auf diversen mysteriösen Seiten, die alle möglichen und unmöglichen Streams anbieten. Highlights gibt es morgen Früh auf ESPN America in SportsCenter.
  • Zum Abrunden des Weekends und Dahingleiten in die neue Woche gibt es ein Baseball-Triple auf ESPN America. Baseball Tonight (18:30 Uhr), LA Angels – Detroit (19 Uhr), Washington – LA Dodgers (22 Uhr) und Boston – NY Yankees (2 Uhr).
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Rapid wird sozial

Es wird also doch noch was mit Rapid und Social Networks. Wie der Rekordmeister im aktuellen Rapid-Magazin ankündigt, arbeite man “intensiv an der Planung und Umsetzung einer Präsenz” auf facebook und twitter.

“Der SK Rapid hat natürlich längst die Zeichen der Zeit erkannt und plant einen eigenen Auftritt in diesem Bereich”, heißt es. Das wird auch gut sein, immerhin legt die Liga-Konkurrenz aus Favoriten, Salzburg und Graz im Social-Media-Bereich gehöriges Tempo vor.

Was die grün-weißen Fans erwartet, wird ebenfalls schon angekündigt. So sollen “Kurzberichte zu Trainings, Pressekonferenzen, Fanartikelangebote, Verletztenmeldungen,[...] Videos, Downloads und Gewinnspiele” die sozial vernetzten Anhänger verwöhnen.

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Es geht nicht um Rapid, es geht um die Bundesliga


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Dem Krisengeheul rund um Rapid entkommt derzeit fast keine Website, kein Blog, keine Tageszeitung. Wie, warum und wieso die Grün-Weißen so schlecht in die Saison gestartet sind (als wäre das etwas Neues…) erhitzt die Gemüter.

Krise. Wie das schon klingt. Nach 180 Bundesliga-Minuten. Oder, wie Kollege Markus Zottler von Sturm12.at hier sinngemäß anmerkt: Man sollte jetzt auch nicht auf den Gedanken kommen, Sturm Graz schon als Meister zu feiern, weil die Blackies sechs Zähler auf dem Konto haben.

Na eben.

Die aktuellen Ergebnisse sind eine Momentaufnahme. Nach mehreren Wochen Training bei teils brütender Hitze kommen die einen besser, die anderen schlechter aus den Startblöcken. Rapid-Trainer Peter Pacult ist seit Jahren bekannt, seine Spieler in der Vorbereitung nicht zu schonen.

Das Resultat ist, dass seine Mannschaft meist wenig spritzig in die Saison startet, sich steigert und – mit freiem Auge erkennbar – konditionell über alle anderen zu stellen ist. Manchmal geht das gut (wie beim Meistertitel 2008), manchmal reicht es eben nicht (Plätze 2 und 3 in den Folgejahren mit vier bzw. drei Punkten Rückstand auf den Meister).

Der Punkt ist ein ganz anderer – und ein altes Thema: Warum müssen sich Fußballer, die hierzulande ihr Geld verdienen, in fünf bis sechs Wochen die Grundlagen für ein halbes Jahr antrainieren? 19 Runden werden bis 11. Dezember gespielt, die (erhoffte) Europa League bringt weitere Spiele und dauert bis knapp vor Weihnachten.

Zum Vergleich: Die Skirennläuferinnen Marlies Schild & Co starteten Anfang Juni in der Therme Geinberg mit dem ersten Konditionskurs für die kommende Saison – und diese beginnt Ende Oktober.

Deutsche Bundesligisten oder englische Premier-League-Klubs befinden sich seit Wochen auf Trainingslager oder Testspiel-Touren für die Mitte August startende Spielzeit.

Ja, Rapid startete schlecht in die Saison – wie andere Klubs auch (wenn bei manchen aber immerhin die Resultate stimmten). Und ja, man darf natürlich die Frage stellen, ob der eine oder andere Transfer kurzfristig tatsächlich eine Verstärkung sein kann. Aber es geht hier nicht um Rapid.

Denn ohne Zweifel sind die terminlichen Rahmenbedingungen für die Klubs zu hinterfragen. Von einer Ganzjahresmeisterschaft wage ich hier gar nicht zu träumen. Es konnte mir bisher ja noch immer niemand erklären, was gegen eine zumindest bisschen längere Sommerpause spricht.

Trotzdem gute Links zum Thema:
Harte Zeiten in Hütteldorf
Wann reagiert Rapid endlich?
Rapid hat ein Problem
Feuer am Rapid-Dach

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Wallner und Salzburg: Spürnase Kralicek wusste es schon vor einem Jahr


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Ein kalter Juli-Sonntag. Was liegt da näher, als die heimischen vier Wände auszumisten und von alten Kleidungsstücken und sonstigem Kram zu befreien?

Bei mir heißt das auch: Jede Menge Zeitungen und Zeitschriften treten den Gang in den Altpapier-Container bzw. in die Redaktion an (Liebe Kollegen, in meinem Büro steht eine Kiste mit gesammelten Werken, Anm.).

Das eine oder andere Heft wird durchgeblättert. Einfach so. Vielleicht, um zu sehen, ob sich die Dinge so entwickelt haben, wie vor Monaten prophezeit. Es verwundert mich nicht wirklich, dass ausgerechnet der Falter hellseherische Fähigkeiten besitzt.

So schreibt Wolfgang Kralicek im Juli 2009, also vor genau einem Jahr, über den Transfer von Michael Owen zu Manchester United. Eine Verpflichtung, die nicht nur auf der Insel für Aufsehen gesorgt hat, immerhin avancierte der langjährige Liverpool-Spieler Owen zum Sorgenkind des englischen Fußballs.

Das wusste auch Kralicek, der einen köstlichen Vergleich zog. Er schrieb: “Zuletzt spielte Owen bei Absteiger Newcastle und befand sich gerade auf Vereinssuche, als auf einmal Man-U-Trainer Alex Ferguson am Telefon war – das ist ungefähr so irre, als würde Red Bull Salzburg Roman Wallner verpflichten.”

Wallner wechselte sechs Monate später nach Salzburg.

“Die besten Spieler der Welt mit Millionen zuschütten kann jeder”, urteilt Kralicek. Da sei es “deutlich pfiffiger, einem Mann wie Owen noch eine Chance zu geben.”

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Red Bull ist anders…oder doch nicht?


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Wie heute in beinahe jeder Tageszeitung zu lesen ist, plauderte Red-Bull-Gründer Dietrich Mateschitz in Bad Gastein vor Journalisten aus dem Nähkästchen. Der gebürtige Steirer erklärte der gespannt lauschenden Audience seine Thesen zu Fußball und Marketing, Red Bulls Entwicklung in den letzten 20 Jahren und die Zukunft des Salzburger Fußballs.

So ist Red Bull Salzburg – wie ohnehin schon länger bekannt – eine Mannschaft mit Ablaufdatum. Denn die Musik soll künftig nicht in der Mozartstadt, sondern in Leipzig spielen. Mit dem dortigen Projekt RB Leipzig will Mateschitz in die Deutsche Bundesliga und langfristig in die europäischen Bewerbe.

In Österreich soll eine Talenteauswahl um den Titel mitspielen. Die besten Spieler können sich für Leipzig empfehlen, sagt Mateschitz. Denn:

“Zehn Bundesliga-Titel sind zwar fein, bringen uns aus Marketingsicht allerdings nichts.”

Die Marke Red Bull kann in Österreich kaum noch bekannter werden. Was zählt, ist der internationale Markt.

“Wenn wir zehn Mal Bundesligameister werden in Österreich, verkaufen wir nicht einmal zehn Dosen mehr Red Bull.”

In der starken Deutschen Bundesliga, in der eine Leipziger Mannschaft ungleich mehr gefordert wird als ein Salzburger Team aktuell und in naher Zukunft in der tipp3-Liga, kann und soll der Grundstein für den Siegeszug im europäischen Fußball gelegt werden. Red Bull auf dem Weg durch Fußball-Europa – das soll irgendwan auch den Salzburgern gelingen. Wenn es nach Mateschitz geht, muss es nicht zwingend die Champions League sein.

“Was wir sicher nicht wollen, ist Champions League erreichen und dann in sechs Spielen null Punkte machen. Da ist es besser, nicht Champions League zu spielen.”

Image ist alles. Und ein Loser-Image passt nicht zur Wunderwelt von Red Bull. Der letzte Auftritt einer österreichischen Mannschaft in der Champions League – Rapids engagierte, aber letztlich punktelose Performance anno 2005 – scheint für Mateschitz warnendes Beispiel zu sein.

Red-Bull-Sportler verlieren nicht. Sie sind Siegertypen mit dem Hang zur Extreme – 600 an der Zahl, verteilt über die ganze Welt. Sie springen aus dem Weltall, stürzen sich Berge hinab, wagen halsbrecherische Stunts mit Motorrad und BMX und fahren Formel 1. Einige von ihnen spielen Fußball. In Österreich, Deutschland, Brasilien, Ghana und in den USA.

Der laut Mateschitz wesentlichste Unterschieds zwischen Red Bulls´ sportlichem Engagement und jenem von anderen Unternehmen: Red Bull ist kein Sponsor, sondern betreibt selbst Sport. Das Unternehmen investiert in Infrastruktur und Athleten, baut Stadien, Ausbildungsstätten, Formel-1-Autos, kreiert Sportarten wie das Air Race.

Mateschitz sagt auch: In der Welt von Red Bull spielt nicht Chelsea und fährt nicht Ferrari. Es spielen und fahren die Roten Bullen. Alles andere hätte keinen Sinn.

Da zucken viele Fußballfans unweigerlich zusammen, denn diese klare Ansage ist von dem, was man bisher aus dem Fußball kennt, so weit weg wie der Mond von der Erde. Dabei ist das, was Red Bull tut, nicht so viel anders als das, was auch andere machen.

Die hohe soziale Bedeutung von Sport, ebenso wie seine ökonomische Attraktivität und Ergiebigkeit, beruhen u. a. auf seinem spezifischen “High-Involvement-Charakter”. Mit Sport ist ein hohes Anreiz-, Erlebnis- und Identifikationspotenzial verknüpft, Sport weckt und befriedigt Bedürfnisse nach dem  [...] Zeigen und Ausleben von Emotionen als Zuschauer oder Sportler, generiert über die aktive Teilnahme oder einem bloßen Informationsinteresse starke Gefühle der Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe oder Organisation und hält ein Potenzial vielfältiger, außeralltäglicher Erlebnisqualitäten bereit. Sport ist deshalb in der Lage, eine hohe Bindewirkung zu entfalten. (Manfred Schubert, Sport-Marketing, Handbuch Sportmanagement, 2009)

Auf den Fußball umgelegt: Unterm Strich sind doch alle gleich. Jeder Verein pusht sich mit unterschiedlichen Maßnahmen selbst als Marke. Die Wege sind verschieden, die Ziele sind gleich: Fans sind die Kunden, die es zu umwerben gilt und die man an der Stange halten muss. Egal, ob der Klub nun Chelsea, Red Bull Salzburg oder Rapid heißt.

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Pyro, Sonnleitner & Guerrero: Gesammeltes zum Oster-Fußball-Wochenende [UPDATE]

Eine kurze und knappe Zusammenfassung von (subjektiv gesehen) spannenden Ereignissen an diesem Fußball-Wochenende.

PYROTECHNIK-GESETZ

Fans wittern Zensurversuch seitens der Bundesliga
Die Faninitiative Pyrotechnik ist kein Verbrechen, die auf facebook bereits über 20.000 Fans hat, meldet auf ihrer Website:

Am 18.März 2010 erteilte Georg Pangl, Vorstand der österreichischen Bundesliga, den 20 Präsidenten der Erst- und Zweitligaklubs eine Art Ordnungsruf, in dem er die Vereine darum bat, sich nicht positiv in Bezug auf die Verwendung von Pyrotechnik im Stadion zu äußern.

In einem uns vorliegenden Schreiben forderte Pangl die Vereinspräsidenten auf, die von der Liga vorgegebene Linie nicht zu verlassen. Weiters wurden die Vereine ersucht, jene Spieler zu ermahnen, welche sich bereits positiv geäußert hatten. [...]

SK STURM GRAZ

Sturm-Fans machen ihrem Ärger Luft

Mario Sonnleitner hat bei Rapid unterschrieben – sagt Sturm-Präsident Hans Rinner. Das versetzt viele Anhänger der Grazer in Rage. So sehr, dass etwa Sturm12.at kurzzeitig (zu Recht) damit droht, die Kommentarfunktion unter einem entsprechenden Artikel zu deaktivieren. Auch auf diversen facebook-Seiten machen die Fans der Blackies ihrem Ärger Luft.

Wir wollen Mario Sonnleitner nie wieder im Sturmdress sehen!!! heißt eine am Sonntag auf facebook gegründete Gruppe. Dabei ist eigentlich nicht mehr geschehen als das, was im Fußball und anderswo permanent passiert. Dass sich ein Angestellter einer Firma, die er zu Saisonende verlassen wird, einen neuen Arbeitgeber sucht. Eine offizielle Bestätigung seitens Rapid oder gar des Spielers selbst gibt es übrigens noch keine.

SPORTMEDIEN I

Pacult und das Schweinsblatt´l
Es gibt mittlerweile kaum mehr Interviews mit Peter Pacult, die trotz relativ harmloser Fragen nicht völlig wahnsinnig, legendär oder wahnsinnig legendär werden. Am Samstag bricht es beim sky-Gespräch aus dem Wiener heraus. Eine Tageszeitung, von der es Pacult seit jeher tunlichst vermeidet, sie beim Namen zu nennen, könne er – vornehm formuliert – nicht ernstnehmen. Mehr noch: “Das Schweinsblatt´l kannst mit aufs Häusl nehmen und in Ruhe dein Geschäft verrichten.”

SPORTMEDIEN II

Aus DSF wird SPORT1
Kommenden Sonntag ist es soweit. DSF ist Geschichte, der Sender nennt sich dann SPORT1. “Um 11 Uhr legen wir den Schalter um”, sagt Jörg Wontorra am Sonntag im Doppelpass. Mittels TV-Spot wird derzeit schon eifrig geworben.

PREMIER LEAGUE

Liverpool wird langsam langweilig
Seit etwa sieben oder acht Monaten hört man es beinahe jede Woche: Nächste Runde wird alles besser. Wir müssen uns aufs Wesentliche konzentrieren. Wir können es schaffen. Wir können, wir wollen, wir müssen, wir werden. Am Sonntag lässt Liverpool wieder einmal Punkte liegen - 1:1 bei Birmingham City trotz Führungstreffer von Steven Gerrard.

Rafael Benitez nimmt rund 30 Minuten vor Spielende Fernando Torres vom Platz – seinen besten Stürmer, der seine Auswechslung sichtlich nicht ganz glauben kann. Wird der Spanier tatsächlich für die Europa-League-Partie am Donnerstag(!) gegen Benfica geschont? “Torres war erschöpft”, erklärt Benitez nach dem Spiel.

CHAMPIONS LEAGUE

Wunderheilung bei Wayne Rooney?
Die Meldung macht Samstagmittag die Runde: Wayne Rooney könnte sein Comeback bereits gegen Bayern München feiern. Britische Boulevard-Blätter wollen wissen, dass Rooney schon wieder leicht trainiert, um die Belastbarkeit der gedehnten/gezerrten Bänder zu testen. Möglicherweise wird Rooney am Mittwoch zunächst auf der Bank sitzen. Die Nachricht verbreitet sich blitzschnell im Web – twitter und facebook sei Dank. Allerdings gibt es auch gegenteilige Meldungen. So berichtet etwa Sky Sports, dass der 24-Jährige erst wieder – wie von Alex Ferguson angekündigt – am 17. April gegen Manchester City im Einsatz sein wird.

UPDATE: Mittlerweile berichten auch sämtliche Qualitätsmedien – vom Guardian abwärts – über Rooneys möglichen Auftritt gegen den FCB. Der junge Mann saß bereits am Donnerstag wieder auf dem Ergometer.

DEUTSCHE BUNDESLIGA

Aufreger in Hamburg
Die Kamera von sky ist auf Paolo Guerrero gerichtet, als er eine Trinkflasche – aus mehreren Metern äußerst zielsicher – auf einen Fan schleudert, der den HSV-Kicker zuvor übelst beschimpft haben dürfte. Die Hanseaten kommen am Sonntagabend über ein 0:0 gegen Hannover 96 nicht hinaus. allesaussersport.de erinnert an dieser Stelle an den “Fall” Atouba.

Hier das Video – mal sehen, wie lange es noch online ist.

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Schiemer nimmt Hofmann aus dem Spiel – Resultat: Rapid verliert

Hans Krankl war sich vor dem Anpfiff sicher. Es würde viel “taktisiert” werden, prognostizierte der Jahrhundert-Rapidler vor Beginn des Spitzenspiels zwischen Rapid und Red Bull Salzburg.

Gespielt wurde zwar, Spitze war daran aber gar nichts. Ein müder Kick mit wenigen Chancen für beide Mannschaften. Das an diesem Nachmittag abgezocktere Team gewann 1:0.

Rapid fand eine einzige, richtige Torchance vor. Ragnvald Soma stellte dabei eindrucksvoll unter Beweis, dass er eben kein Torjäger ist und versemmelte den Ball aus kurzer Distanz.

Die Wiener bewiesen, dass das medial angestimmte Krisen-Geheul der letzten Wochen nicht gänzlich unberechtigt war. Sonntagmittag strahlte Radio Wien noch ein Interview mit Steffen Hofmann aus.

Sollte Salzburg gewinnen, wovon wir natürlich nicht ausgehen, wären sie schon ein ganzes Stück weit weg. Aber daran denken wir gar nicht. Wir wollen das Spiel gewinnen.

Von “wollen” war am Sonntag aber nicht allzu viel zu sehen. Zwar wurde die Vertragsverlängerung mit Hofmann dramaturgisch noch erstklassig kurz vor Spielbeginn verkündet – aus vier wurden nach dem Spiel drei Jahre.

Doch man merkte schon nach wenigen Augenblicken, dass Rapid nicht das spielerische Feuer entfachen konnte, wie noch aus dem Herbst oder aus den letzten Spielzeiten gewohnt. Die Stürmer? Nikica Jelavic und Rene Gartler agieren weitgehend unauffällig.

Hofmann? Der wurde von Franz Schiemer konsequent aus dem Spiel genommen, bis dieser wegen Gelb-Rot den Platz verlassen musste. Es wurde also tatsächlich “taktisiert”, denn Schiemer gibt unter Stevens normalerweise den Abräumer im defensiven Mittelfeld.

Peter Pacult nach dem Spiel: “Wir haben im Lauf der drei Spiele eindeutig zu wenig Punkte gemacht.” Zu Buche steht ein einziger von neun möglichen Zählern. Zwei Tage vor der Partie mutmaßte Pacult noch, dass die vergangenen zwei Monate Winterpause und somit sämtliche “Schulterklopfer” (O-Ton Pacult) mitschuld am holprigen Frühjahrsstart gehabt hätten.

Aus dem holprigen Start ist mehr geworden. Rapid ist knallhart in der Realität gelandet. In der Tabelle hinter Austria gerutscht, das aufstrebende Sturm Graz im Nacken.

Gefährlich: Während Rapid nächsten Sonntag nach Kapfenberg muss, haben Salzburg (gegen Magna), Austria (gegen LASK) und Sturm (gegen Ried) mit ihren Heimspielen auf dem Papier die leichteren Aufgaben.

Eine Steigerung Rapids wird vor allem im Hinblick auf das Derby am 14. März nötig sein. Und nur sechs Tage später gastieren Hofmann & Co in Graz. Bis dahin könnte das Titelrennen ein handfester Vierkampf geworden sein.

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Rapid-Schwerpunkt auf sky

Der durchwachsene Frühjahrsstart von Rapid und das anstehende Duell mit Red Bull Salzburg sind für das Team von “Talk und Tore” Grund genug, die Situation beim Rekordmeister genauer zu hinterfragen.

Aus diesem Grund steht der Fußball-Talk am Montag (21:15 Uhr) auf sky sport austria ganz im Zeichen Rapids.

Bei Moderator Martin Konrad nimmt so unter anderem Alfred Hörtnagl Platz. Der Sportdirektor der Hütteldorfer soll “zur aktuellen Situation beim Rekordmeister” Stellung nehmen, wie es in der Pressemitteilung heißt.

Spannender Programmpunkt: “…unter anderem die noch nicht erfolgten Vertragsverlängerungen von Steffen Hofmann und Branko Boskovic sowie die Detailplanung für die nächste Saison.”

Wie weit sich der gewohnt zurückhaltende Hörtnagl zu diesen Themen aus dem Fenster lehnen wird, bleibt abzuwarten. Ob sogar die eine oder andere Vollzugsmeldung verkündet wird?

Weiters auf der sky-Couch: der frühere Rapidler Carsten Jancker, sein ehemaliger Mannschaftskollege Peter Stöger (mittlerweile Vienna-Trainer und sky-Experte) sowie Sportjournalist Rolf Heßbrügge (Österreich).

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Pyro: Fans wenden sich jetzt an Medien

Die Bundesliga und Pyrotechnik. Ein Thema, das uns noch länger beschäftigen wird. Seit 4. Jänner ist das neue Pyrotechnikgesetz in Österreich in Kraft; und die Fußballfans des Landes laufen gegen die Novellierung Sturm. Mit Worten – und mit Taten.

Wie heikel die Thematik ist, zeigt die Tatsache, dass letzten Mittwoch Medienvertreter ersucht wurden, bei der Berichterstattung doch künftig auf Bilder, die beispielsweise bengalische Feuer zeigen, zu verzichten. Mehr dazu hier und hier.

Auf zahlreichen Plätzen “brannte” es am vergangenen Wochenende. Viele Klubfarben, ein gemeinsames Ziel – das nun auch unter einer “Dachmarke” geführt wird.

“Pyrotechnik ist kein Verbrechen” lautet der schlichte Name der Initiative, der sich – von Rapid-Fanklubs ausgehend – zahlreiche Fangruppen des Landes anschlossen.

Nach “Die Kurve gehört uns” ist dies meines Wissens die erste wirkliche gemeinsam nach außen getragene Aktion der vielen Fanszenen im Lande.

“Bitte betrachten Sie die [...] Aussendung objektiv und schauen Sie sich unsere Homepage [...] an”, heißt es in einem E-Mail vom Samstagabend. Davon, dass dies wohl alle Adressaten tun werden, ist mit etwas gutem Willen auszugehen. Es ist schließlich ihr Job.

Ob und wie sich das auf die Berichterstattung auswirken wird, ist die spannende Frage.

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Edgar Davids kommt nach Salzburg (aber nur für heute Abend…)

Am Samstag hatte ihn Kollege Christoph Gastinger vor dem sportnet.at-Mikro, heute Abend gastiert Edgar Davids in Salzburg. Der “Pitbull”, wie er aufgrund seines kämpferischen Stils, Fußball zu spielen, viele Jahre lang genannt wurde, ist Gast bei “Sport und Talk aus dem Hangar-7″ auf Servus TV.

Davids hat seine aktive Karriere mittlerweile beendet, jettet für den “Red Bull Street Style” um die Welt und war aus diesem Grund am Wochenende in Wien zu Gast. Mit Marc Janko besuchte er das Street-Style-Finale und fungierte dort als Jury-Mitglied.

Außerdem in der heutigen Sendung zu Gast: Salzburg-Coach Huub Stevens, der Schweizer Fußball-Experte Erich Vogel sowie Ex-Schiedsrichter Fritz Stuchlik. Die Talkrunde moderiert Rudi Brückner.

Man sieht also – die Bundesliga geht wieder los. Was genau das mit Edgar Davids zu tun hat, wird sich noch zeigen. Im sportnet.at-Interview kannte Davids nur einen einzigen österreichischen Fußballer: Marko Arnautovic von Inter Mailand.

Im dem Talk vorangestellten Magazin ist Snowboarderin Doris Günther im Hangar-7 zu Gast.

Die Live-Sendung beginnt um 21:15 Uhr.

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NASCAR: Servus TV beteiligt sich nicht an Spekulationen

Das erstmals bei AAS kolportierte Gerücht, dass die NASCAR ab April bei Servus TV zu sehen sein könnte, sorgt für Aufregung und Begeisterung unter den Motorsport-Fans. Kaum eine Community, die sich diesem Thema in den letzten Stunden entziehen kann. Hoffen und Bangen lautet das Motto, denn fix ist noch gar nix.

Das Portal motorsport-total.com zitiert eine offizielle Mitteilung des Senders. Darin heißt es in gewohnter Red-Bull-Manier:

Bitte haben sie Verständnis dafür, dass wir uns an solchen Spekulationen nicht beteiligen. Sollte sich eine Änderung ergeben, beziehungsweise abzeichnen, dass etwaige Programme geplant sind, werden wir sie umgehend informieren.

Mit Spannung wird zudem erwartet, ob sich Servus TV an der Rechtevergabe der Österreichischen Bundesliga beteiligt. Bis 24. Februar haben interessierte Fernsehstationen noch Zeit, ihre Angebote abzugeben.

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Fußball im Pay-TV: Wie viele sehen zu?

Aus aktuellem Anlass: ein Blick über die Grenzen. Wie läuft Fußball im Pay-TV in Deutschland und Großbritannien?

Die Zahl der Abonnenten und somit jene der Einschaltquoten bei sky sport austria hätten sich nicht wie erhofft entwickelt, erklärte Rapid-Manager Werner Kuhn vor einigen Tagen im Zuge der Debatte rund um den neuen TV-Vertrag der tipp3-Bundesliga.

Der ORF erreicht im Durchschnitt pro Sonntagsspiel 279.000 Zuseher. Ausreißer gibt es immer, sowohl nach oben, als auch nach unten. Die Partie zwischen Kärnten und Rapid am Mittwoch, 28. Oktober, verfolgten 358.000 Fans zur Prime-Time.

 

Etwa 180.000 320.000 Menschen in Österreich empfangen sky. Das ist der zuletzt im Jahr 2008  kommunzierte Abostand. Nicht eingerechnet sind hier die Leute, die in Pubs und anderen Lokalen die Spiele der Bundesliga verfolgen.

Pay-TV und Einschaltquoten – ein heikles Thema. Die Sender halten ihre Zahlen unter Verschluss, geben sie nur äußerst ungern preis.

In Deutschland gelangten zuletzt doch einige Zahlen an die Öffentlichkeit. Der sportmedienblog widmet sich aktuell dieser Thematik und zitiert aus der Süddeutschen Zeitung:

- an guten Samstagen (etwa, wenn Bayern spielt) sehen in der Deutschen Bundesliga eine knappe Million Menschen die Spiele um 15:30 Uhr

- das Topspiel am Samstagabend um 18:30 Uhr sehen ca. 575.000 Fans

- die Spiele am Sonntagnachmittag verfolgen immerhin 537.000 Personen

- die Champions League schlägt die Bundesliga, wird im Durchschnitt von 800.000 Leuten verfolgt

Umgekehrt verhält  es sich in Großbritannien, wo Sky Sports 1 mit der Champions League zur Prime-Time schwächere Quoten einfährt als etwa mit der Premier League am Sonntagnachmittag.

So verfolgten am 8. November 2009 2,2 Millionen Zuschauer das Spiel zwischen Chelsea und Manchester United.

Es gibt auch aktuellere Zahlen: Den Auftritt des Meisters bei Hull City am Nachmittag des Sonntag, 27. Dezember, sahen 1,5 Millionen Fans (eine Zahl, die in Österreich 2009 der 2. Durchgang des Schladminger Nachtslaloms erreichte – die beste ORF-Quote des Jahres).

Sogar das Spiel aus der zweiten Liga zwischen Sheffield Wednesday und Newcastle United einige Stunden vorher (12:30 Uhr) verfolgten 436.000 Zuschauer.

Die schottische Premier League darf sich nicht über ganz so hohe Zahlen freuen. Ebenfalls am 27. Dezember lief zu Mittag Hibernian – Glasgow Rangers auf Sky Sports 3. Zuschauer: 94.000. (Quelle: BARB)

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