Category: Fussball

ManUniteds neue Trikots?

Ich hoffe ja ehrlich gesagt, dass die Bilder der beiden Dressen, die gestern im United-Blog The Busby Way veröffentlicht wurden, ein Fake sind. Die Vermutung liegt nahe, sehen doch die Logos von Nike und AON reichlich unterschiedlich aus.

Photoshop-Desaster oder hat jemand ein paar Tischtücher zweckentfremdet?

(c) The Busby Way

Update, 5. 2. 2012: In den Kommentaren spekulieren Leser damit, dass das “Tartan”-Muster eine Hommage an Sir Alex Ferguson sein könnte, der nun schon 25 Jahre auf der Trainerbank der Red Devils sitzt.

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So könnte “Hanappi Neu” aussehen

Update, 3. 2. 2012:

Mittlerweile wurden die Bilder auf der Website des Architekturbüros aufgrund einer Unterlassungsklage Rapids entfernt. Ich kenne natürlich die Rechtslage nicht, finde es aber durchaus spannend, wie man in Hütteldorf mit dem geistigen Eigentum anderer umgeht.

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Schick.

Das Wiener Architekturbüro Upper Level Architects veröffentlicht auf seiner Website einen grafischen Vorschlag für ein neues, umgebautes Hanappi-Stadion in Hütteldorf.

Unter diesem Link sind auch Grafiken eines VIP-Klubs in der Südtribüne abrufbar.

Die Website der drei Architekten dürfte sich in diesen Tagen wohl regen Zuspruchs erfreuen…

Update, 2. 2. 2012:

Im Gespräch mit 90minuten.at sagt Arch. Dipl.-Ing Michael Fara:

 ”Man muss auch dazusagen, dass dieses Projekt auf eine Größenordnung von 50 – 70 Mio. Euro kommt, da man auch bestehende Tribünen abreißen müsste. Aber im Zuge der Veröffentlichung der Pläne durch Rapid und die Stadt Wien haben wir uns dazu entschlossen, unser Projekt ebenfalls der Öffentlichkeit vorzustellen.”

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Puls 4 zeigt Barca vs. Real

Wer es noch nicht weiß: Der Privatsender Puls 4 überträgt am Mittwoch das Cup-Rückspiel zwischen Barcelona und Real Madrid. Im Hinspiel letzte Woche siegten die Katalanen 2:1.

Kommentiert wird der gefühlte 134. Clásico der letzten Monate von Puls-4-Neuzugang Michael Gigerl, Präsentator ist Sportchef Christian Nehiba.

Facts:
FC Barcelona – Real Madrid
Mittwoch, 25. Jänner ab 21:40 Uhr

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Die unvollendete Liste: Sites und Blogs über die Serie A

Im letzten Jahr habe ich ja unter loscudetto.wordpress.com über die Serie A im allgemeinen und die AS Roma im speziellen mehr schlecht als recht gebloggt.

Den Blog gibt´s nach wie vor, er wird allerdings derzeit nicht aktualisiert. Kurz habe ich schon überlegt, alle Beiträge hier zu importieren, es aber vorerst gelassen.

Zwei Posts, die mir am Herzen liegen, haben es aber dennoch hier her geschafft. Zum einen jener über die großartige Aktion Libero, zum anderen dieser hier mit einer Liste von wirklich guten Blogs über italienischen Fußball. Viel Spaß!

Artikel vom 16. März 2011:

Was wäre ein Blog ohne Listen? Kein Blog. Eben. Deshalb gibt´s hier eine – natürlich niemals vollständige – Liste mit Links zu interessanten Sites und Blogs, die sich mit der Serie A befassen. Die Reihenfolge ist rein zufällig gewählt.

1. Blog Italia: Eine Reihe Journalisten bloggt über die Geschehnisse in Italiens Fußball. Viel Meinung, viel Hintergrundwissen.

2. Forza Italian Football: Guter Blog mit Vorschauen, Analysen, täglichem Pressespiegel und mehr.

3. Serie A Weekly: Professionell geführter Blog. Bietet zusätzlich einen regelmäßigen Podcast an.

4. AS Roma Calcio Blog: Grundsätzlich bietet The Offside Blogs zu jedem Serie-A-Klub. In meinen Bookmarks findet man jedoch ausschließlich den Link zum Roma-Blog.

5. LaRoma24.it: Das Infoportal für Roma-Fans.

6. Il Tifosi: Blog über Juventus Turin.

7. AC Milan Blog: Der Name ist Programm. Hier dreht sich alles um die Rossoneri.

8. Calcioplus: Hier geht´s hauptsächlich – aber nicht nur – um die Serie A.

9. Football Filter: Hier werden die Top-News von Top-Serie-A-Seiten gesammelt.

10. Football Italiano: News, Serie A, Serie B, Transfers. Alles da.

11. Milan´s Curva Sud: In der Curva Sud sind die Fans der Rossoneri zu Hause. Wie auch auf diesem Blog.

12. All Things Calcio: Sagt eigentlich ohnehin alles. Der Ordnung halber hier der Klappentext: Welcome to a blog dedicated to Italian Football. Catch up here daily with news, opinions and reviews of games in Serie A, Serie B, European Competitions and International fixtures. Forza Calcio!

13. Pondering Calcio: Gedanken zum italienischen Fußball. Und davon nicht wenige.

14. It ain´t over till the old lady sings: Die Alte Dame, das ist Juventus Turin.

15. Rinaldi´s Blog: Hat es in die Top-100-Blogs des Guardian geschafft, als Nummer 22. Schreibt über Fiorentina, die Azzurri und die Serie A insgesamt.

16. Torino Football Club Blog: Englischsprachiger Blog über jenen Verein, der einst die beste Mannschaft der Welt stellte. Oder wie es der Autor formuliert: “A fallen giant of the italian game.”

17. Italian Football Fancast: Calcio zum Anhören.

18. RomaNews.eu: Der Name ist Programm.

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Rapid: “Haben Arbeiterverein-Image abgelegt”

Hanappi-Stadion. Foto: commons.wikimedia.org/Werner100359.

Das ist jetzt nicht die große Überraschung. Aber dennoch: Im Rahmen des Fußball-Forums im Wiener Ernst-Happel-Stadion spricht Rapid-Manager Werner Kuhn über das wirtschaftliche Gebaren der Grün-Weißen.

In aller Kürze ein paar Fakten – bei 90minuten.at kann man den ganzen Tag live mitverfolgen, was sich gerade tut.

  • Rapid hat 10.600 Jahreskarten-Besitzer, 6.500 Mitglieder, 7.200 Fanclub-Mitglieder und 4.100 “Greenies”, also die allerjüngsten unter den Rapid-Fans
  • In der Saison 2009/10 scheffelten die Hütteldorfer 3,5 Millionen Euro
  • Etwa 7 Millionen Euro lukrierte man im Jahr 2011 an Erlösen aus Sponsoring-Verträgen
  • Rapid setzt jährlich etwa 21 Millionen Euro um, mit Europa League steigt dieser Betrag auf stattliche 30 Millionen

“Wir haben das Image des Arbeitervereins abgelegt, um für die Wirtschaft interessanter zu werden.”

Sagt Werner Kuhn.

Die Vermarktung des Stadion-Namens nach dem geplanten Umbau sei “am Ende des Tages” übrigens eine Möglichkeit, “derzeit aber kein Thema.”

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Video: Pyro, Gewalt & Ultras

Das aktuelle sportstudio des ZDF ließ am Samstagabend ausführlich über die Aufreger-Themen Pyrotechnik, Gewalt im Fußball und das Mysterium Ultrà diskutieren.

Die Diskussionsrunde gibt´s im sportstudio-Channel auf youtube in mehreren Teilen nachzusehen.

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Aktion Libero

 

 


Ein Spiel dauert neunzig Minuten. Zumindest im besten Fall, für schwule Profifußballer dauert das Versteckspiel ein Leben lang: Keiner wagt es, seine Homosexualität offen zu leben. So schön Fußball auch ist – Ressentiments halten sich in seinem Umfeld hartnäckig.

Ein unerträglicher Zustand! Ob jemand schwul ist, oder rund, oder grün, das darf keine Rolle spielen. Wir alle sollten ein bisschen besser aufpassen – auf unsere Worte, unser Denken, unsere Taten: Die Freiheit jedes Einzelnen ist immer auch die eigene Freiheit.

Wir schreiben in unseren Blogs über Sport, und unsere Haltung ist eindeutig: Wir sind gegen Homophobie. Auch im Fußball.

 

 

 

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Der “Fall Nasri”: Ein schmaler Grat für Arsenal

By Ronnie Macdonald (originally posted to Flickr as Samir Nasri) [CC-BY-2.0 (www.creativecommons.org/licenses/by/2.0)
Wenn sich ein Klub darum bemüht, dass ein Spieler aus dem aktuellen Kader – ein Leistungsträger, einer der Stars des Vereins – seinen Vertrag verlängert und dieser plötzlich damit aufhorchen lässt, der Klub möge in der anstehenden Transferperiode doch bitte klotzen statt kleckern, dann sollten bei den Verantwortlichen die Alarmglocken schrillen.

Samir Nasri hat einen Vertragsentwurf des FC Arsenal fürs Erste abgelehnt, heißt es. 100.000 Euro pro Woche sind dem Franzosen noch nicht gut genug. (*)

Das schreibe ich ganz ohne süffisanten Unterton. Der Kerl hat eine tolle Saison gespielt und hat seinen Wert. Er dürfte wissen, was er anderswo verdienen könnte und was man ihm dort an – sportlichen und finanziellen – Perspektiven bietet.

Anderswo scheint im konkreten Fall Manchester United zu sein.

Der Meister soll am 23-jährigen Mittelfeldspieler interessiert sein, sucht nicht zuletzt auch aufgrund des Rücktritts von Paul Scholes frische Kräfte für die Zentrale.

Ein Mittelfeld mit Nasri, Nani, Valencia, Anderson und zum Drüberstreuen Giggs? Liest sich lecker.

Doch die Avancen des 19-fachen englischen Meisters treiben dem sonst so ruhigen Arsene Wenger die Zornesröte ins Gesicht. Nie im Leben werde man einen Konkurrenten stärken, sagt der Arsenal-Trainer.

Doch, wie es nun mal so ist, Top-Spieler wechseln von einem Top-Klub eben nicht zu einem Nachzügler, sondern zu einem ebenbürtigen Verein.

“Ich muss erstmal sehen, ob es wirklich Interesse von Manchester United gibt, ob das irgendwie konkret ist. [...] Und dann spreche ich mit dem Verein”, sagt Nasri in der französischen TV-Show Telefoot.

Das kann natürlich ein simples Manöver sein, um aus Arsenal mehr Geld herauszukitzeln. Zahlt mir mehr oder ich spreche mit einem Klub, der uns – wieder mal – den Titel weggeschnappt hat.

Das kann aber auch der offen und ehrlich geäußerte Wunsch nach Veränderung und Erfolg sein. Womit wir wieder bei Nasris eingangs erwähnter Forderung nach Verstärkung wären. Denn wer will schon weiterhin zwar schönen Fußball spielen, in der entscheidenden Phase der Meisterschaft aber mit schöner Regelmäßigkeit auf der Strecke bleiben?

In den letzten drei Jahren forderte ein gewisser Fernando Torres in seiner Funktion als Liverpool-Star die nunmehrigen Ex-Eigentümer immer wieder auf, in die Mannschaft zu investieren.

Der Frust war scheinbar groß beim Spanier, immerhin scheiterte man 2008 im Halbfinale der Champions League, verlor 2009 den Meistertitel im Finish nur knapp an ManUnited, kenterte in der Folge in der Königsklasse, flog danach in der Europa League aus dem Bewerb.

Irgendwann schien Torres an der Anfield Road keine sportliche Perspektive mehr gesehen zu haben. Im Jänner wechselte er unter großem medialen Getöse und um ganz schön viel Geld zu Chelsea. Mit den Reds holte “El Nino” keinen einzigen Titel.

Torres könnte für Arsenal ein warnendes Beispiel, Samir Nasri, wenn nicht jetzt, dann spätestens im Winter Londoner Geschichte sein.

Ein schmaler Grat für die Gunners.

Lässt man sich auf den Poker ein, geht man über die Schmerzgrenze und bindet Nasri an den Klub? ManUnited dürfte es vergangenen Sommer ja mit Wayne Rooney, der plötzlich bei Stadtrivalen City die großen Möglichkeiten sah, so gehandhabt haben.

Oder handelt man nach dem Prinzip “Bis hierher und nicht weiter” und versteift sich auf das ungeschriebene Fußballgesetz: “No player is bigger than the club”…

(*) In Großbritannien beträgt der Spitzensteuersatz 50 Prozent. Vielleicht auch ein Grund, warum Nasri Arsenals Angebot vorerst abgelehnt hat. Mehr zu den Finanzen der Gunners gibt es in einem ausgezeichneten Beitrag des Swiss Ramblers. Mit dem Thema beschäftigt sich auch das Goonerportal in einem aktuellen Blogpost.

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“Fußballer so glaubwürdig wie Politiker”

Credit: MPW-1060/Gollatz
Credit: MPW-1060/Gollatz

So schnell kann´s gehen. Eben noch ein Gerücht, eben noch ein wenig dementiert, unterschreibt Christian Fuchs auch schon beim FC Schalke 04.

Der Niederösterreicher soll die linke Abwehrseite der Knappen verstärken, spielt mit den Königsblauen in der kommenden Saison auch in der Europa League mit – der Pokal-Erfolg macht´s möglich.

Eine Verstärkung für den S04 zur rechten Zeit? Wenn man die Ausführungen des Königsblog liest, kann man nur sagen: Oh ja. Und: Warum erst jetzt?

“Seit sechs Jahren spielt Schalke 04 mit Interimslösungen auf der Linksverteidigerposition”, heißt es dort. Nachdem sich Shooting-Star Christian Pander im Frühjahr 2004 verletzte und nie wieder an die Leistungen in seiner Debütsaison 2004/05 anknüpfen konnte, mutierte seine Position zur ewigen Baustelle. Jetzt, in der im August beginnenden Saison 2011/12, soll es nun besser werden. Mit Fuchs.

Wie es bei Transfers meist der Fall ist, mischen sich auch kritische Stimmen dazwischen. “Mit so einer Vorgehensweise werden Fußballer genauso glaubwürdig wie die meisten Politiker”, schreibt der 05er Fanblog.

Und präzisiert: “Fakt ist, dass Christian Fuchs seinen Wechsel selbst initiiert hat. Nachdem er bei den Rheinhessen eine sehr erfolgreiche Saison bestritten hat, ist er nun anscheinend dem möglichen Ruf des Geldes gefolgt und hat seine Ausstiegsklausel genutzt. Prinzipiell war das ganze Geschäft (Leihe von Bochum und Erfolgreiche Spielzeit 2010/11) eine win-win-Situation. Doch hinterlässt dieses Vorgehen bei mir einen faden Beigeschmack – zumal er sich noch vor kurzem von diesen ganzen “Wechselgerüchten” distanziert hat.”

“Kein Platz für Romantik”, meint indes Jörg Schneider von der Rhein-Zeitung. Mainz 05 bleibe auf unabsehbare Zeit ein Ausbildungsverein. “Ein Klub, der Spieler formt, sie auf ein höheres Niveau bringt, sie also verbessert und Gewinn bringend abgibt.”

Nur das Vorgehen des Österreichers – beim Länderspiel gegen Deutschland am vergangenen Freitag einer der Besten – sei “Neuland in Mainz” gewesen, urteilt Schneider: “Plötzlich stellte Fuchs fest, dass er nun anderswo bedeutend höhere Gagen erlangen konnte als die, die ihm am Bruchweg vertraglich zugesichert waren. Der Profi nahm die Geschicke selbst in die Hand, führte ein Interview mit sich selbst, ließ dies von seinem Berater in diverse Redaktionen verschicken und brachte damit den Stein ins Rollen. Eine subtile Bewerbung in eigener Sache.”

Daraus wurden in weiterer Folge Headlines wie “Fuchs spricht mit ‘interessanten Klubs’” oder “Mainz-Star Fuchs: Europas Klubs jagen mich”. 05er-Coach Thomas Tuchel ärgerte sich: “Ein völlig deplatziertes Interview – vom Zeitpunkt und vom Inhalt her.”

Der Karriere von Christian Fuchs, der vor drei Jahren aus dem beschaulichen Mattersburg den Sprung in die Deutsche Bundesliga wagte, hat es jedenfalls nicht geschadet.

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“Fuck the lot of you”

Fußballer und twitter – ein eigenes Kapitel für sich. Schon Anfang des Jahres berichtete ich hier über Newcastles José Enrique Sánchez, der vier Stunden vor Anpfiff des Spiels der Magpies gegen Tottenham seine Follower darüber informierte, dass er nicht spielen werde.

Ein bisschen knackiger geht´s Danny Gabbidon von West Ham United an. Der Verteidiger zwitschert nach der 1:2-Niederlage gegen Aston Villa am 16. April:

“U know what, fuck the lot of you, u will never get another tweet from me again, you just don´t get it do you. Bye bye.”

Danach schließt der 31-Jährige seinen Account. Die FA straft DGabsey, so sein twitter-Username, ab.

Erst vor einigen Wochen geriet Gabbidons Mannschaftskollege Carlton Cole – ebenfalls wegen twitter-Updates – in die Schlagzeilen. Er muss 20.000 Pfund berappen.

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Pyro in Wiener Neustadt: So bringt das gar nichts!

“Neues Jahr, neues Glück?” titelt die Faninitiative Pyrotechnik ist kein Verbrechen am 24. Jänner auf ihrer Website und verweist auf ein Treffen mit dem Innenministerium und der Bundesliga.

Was da rausgekommen ist und wie die Kurven Österreichs das Thema Pyrotechnik im Stadion im Jahr 2011 handhaben werden, erfahrt ihr in den nächsten Tagen…

Wie es einzelne Fans handhaben, zeigt dieses Video vom Samstagabend, das kurz vor Spielbeginn der Partie zwischen Wiener Neustadt und Rapid aufgenommen wurde. Logisch, dass dies ausschließlich den Befürwortern des Pyro-Verbots in die Karten spielt.

Dazu passend ein Beitrag aus Deutschland: “Warum Böller alles zerstören…”

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Tottenham ist ganz schön groß

Von einem Kollegen gemailt bekommen: London, aufgeteilt nach Fanbezirken.

Quelle: The Offside

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